Eine problematische Arbeitsteilung & andere Fehler: Ein halbstündiger Rückblick auf 2 3/4 Jahre Bemühungen gegen das linksunten-Verbot vom Aug. 2017

Am Freitagmorgen wurde ich eine knappe halbe Stunde von Radio Dreyeckland zu Problemen im juristischen und politischen Kampf gegen das linksunten-Verbot, das das Bundesinnenministerium im August 2017 verfügt hatte, sowie zu der schriftlichen Begründung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts, das in dieser Sache ergangen ist, interviewt:

https://rdl.de/beitrag/kritik-prozesstaktik-und-magelnder-reaktion-auf-verbot

Einige Themen-Stichwörter bezüglich des Interviews

  • Eine schwierig Ausgangssituation
  • Was war wichtiger in der Situation: Strafrechtlicher Defensivkampf oder offensive Verteidung der Pressefreiheit?
  • Eine widersprüchliche Prozeßsstrategie
  • Eine falsche Arbeitsteilung
  • Sang- und klanglos abgetaucht
  • Warum wurde überhaupt der alte Inhalt aus dem Netz genommen?
  • Was wurde eigentlich verboten?
  • Für was stand das bekannte linksunten-Logo: Für die internet-Zeitung oder für deren HerausgeberInnen-Kreis?
  • Was sind „Ersatzorganisationen“?
  • Die Erfolgsaussichten der Verfassungsbeschwerden in Sachen linksunten
  • Eine Sache, die vorgetragen werden müßte
Dieser Beitrag wurde unter Rechtstheorie / Juristisches / Antirep abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Ein Kommentar zu Eine problematische Arbeitsteilung & andere Fehler: Ein halbstündiger Rückblick auf 2 3/4 Jahre Bemühungen gegen das linksunten-Verbot vom Aug. 2017

  1. Eine Sache, die vorgetragen werden müßte

    Vgl. dazu auch:

    Das Leipziger Landdogma und der wirkliche Artikel 9 Absatz 1 Grundgesetz

    https://de.indymedia.org/node/62412

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.